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Handelbar bei DEGIRO
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Der Weg einer Order
Alarm antippen, Zahlen prüfen, „An DEGIRO übergeben“ drücken. Safari wechselt zu DEGIRO. Dort das Lesezeichen „Heliot“ aufrufen: Der Helfer füllt das Orderformular, holt die Vorschau und stellt den Cursor auf „Bestätigen“. Das Bestätigen machst immer du.
Handelbar bei DEGIRO
Unter „Handelbar“ steht, welche Aktien der Kaufpunkte-Liste bei DEGIRO überhaupt zu handeln sind. Der Abgleich läuft im DEGIRO-Tab: Der Helfer fragt zu jedem Kürzel die Produktsuche und meldet den Befund zurück. Er setzt dabei keine Order auf und öffnet kein Orderfenster.
Damit das geht, muss der Helfer wach und mit Heliot verbunden sein — im DEGIRO-Tab das Lesezeichen antippen und dort „Mit Heliot verbinden“ drücken. Der Lauf dauert für die ganze Liste ein paar Minuten; „Alles neu prüfen“ fragt auch die Kürzel noch einmal, deren Produktnummer der Helfer schon kennt.
Am besten vor Börsenöffnung laufen lassen. Nebenbei merkt sich der Helfer dabei alle Produktnummern — bei der nächsten Alarmwelle entfällt damit je Order die Suche.
Eine Einschränkung: „Handelbar“ ist die Auskunft der Produktsuche. Ob eine Order am Ende wirklich durchgeht, zeigt erst die Vorschau im Orderfenster — bei manchen US-Papieren fehlt etwa das Basisinformationsblatt. Was hier als nicht handelbar oder nicht gefunden steht, ist aber verlässlich: Daraus wird nichts.
Wann der Stop kommt
Unter „Stop nach dem Kauf“ stehen drei Möglichkeiten. Gleich nach dem Kauf legt den Stop unmittelbar nach der Kauforder vor — gut, solange nur einzelne Alarme kommen. Erst wenn alle Käufe erledigt sind sammelt die Stops im Helfer und legt sie erst vor, wenn keine Kauforder mehr wartet; bis dahin ist die ganze Kaufwelle vergangen, die Stücke sind im Depot, und der Stop ist kein Leerverkauf mehr. Gar nicht heißt: Es wird nur gekauft.
Kommt während der Stops ein neuer Kaufalarm, hat er Vorrang — ein Alarm ist zeitkritisch, ein Stop nicht. Die restlichen Stops rutschen dahinter.
Der Helfer sagt bei jedem Schritt, worum es geht: Kauf-Limit, Kauf-Market, Verkauf-Limit, Stop-Loss oder Stop-Limit, jeweils samt Kürzel. Im Kasten steht außerdem, was noch in der Reihe wartet und welche Stops danach kommen.
Liegen die Stücke noch nicht im Depot, wartet der Helfer die eingestellte Geduld ab und sieht danach bei DEGIRO unter den offenen Orders nach. Klappt es nicht, geht der Stop ans Ende der Reihe zurück und wird später erneut versucht — erst nach einer Minute, dann nach zweien, danach alle fünf Minuten. Verloren geht dabei nichts.
Die Frist zwischen Kauf und Stop ist ein fester Mindestabstand. Sie ist nur nötig, wenn genau ein Alarm kommt und die Reihe deshalb sofort leer ist; sonst genügt die Geduld auf die Stücke im Depot, denn die sieht nach, statt die Zeit abzusitzen. Deshalb steht sie ab Werk auf 0.
Wenn ein Auftrag älter ist als die Frist
Aufträge, die länger als die eingestellte Frist unterwegs sind, werden nicht mehr weggeworfen: Der Helfer legt sie vor, sagt aber laut, wie alt der Auftrag ist, und bestätigt in diesem Fall nie von selbst. Der Kurs kann inzwischen gelaufen sein; bei einer Limit-Order heißt das nur, dass sie nicht zum Zug kommt.
Von selbst übergeben
In den Vorgaben steht, nach wie vielen Sekunden ein geöffneter Alarm von selbst an den Helfer geht; 0 heißt sofort, -1 heißt, dass du selbst auslöst. Läuft die Frist, steht der Cursor auf „Übergabe abbrechen“ und diese Zeile zählt mit — wer nichts tut, lässt es geschehen. Angehalten wird die Frist auch, sobald du etwas am Auftrag änderst oder zurück zu den Alarmen gehst; fehlt etwas am Auftrag, geht von selbst gar nichts.
Steht darunter auch eine Frist zum Bestätigen, läuft der ganze Weg vom angetippten Alarm bis zur abgeschickten Order ohne weiteren Handgriff. Der Helfer bestätigt dabei nur, wenn die Vorschau von DEGIRO in jedem Punkt zum Auftrag passt.
Nur der erste Auftrag braucht das Lesezeichen
Danach bleibt der Helfer im DEGIRO-Tab wach. Jeder weitere Auftrag geht direkt zu ihm hinüber: Er meldet hier, was er tut, und legt die Order drüben vor, ohne dass die Seite neu geladen oder das Lesezeichen noch einmal aufgerufen wird. Solange er an einer Order arbeitet, nimmt er keinen zweiten Auftrag an — dann sagt diese Zeile es dir.
Verlorengegangen ist der Helfer, wenn du den DEGIRO-Tab schließt oder die Seite neu lädst; dann führt der nächste Auftrag wieder über das Lesezeichen.
Das gilt nur, solange Heliot in Safari läuft. Startest du es vom Home-Bildschirm als eigene App, gibt es dort keine Tabs: DEGIRO öffnet sich dann in Safari, und zwischen den beiden besteht keine Verbindung — jeder Auftrag geht über die Adresse und braucht drüben das Lesezeichen. Wer den ganzen Weg ohne Lesezeichen will, öffnet Heliot in Safari statt über die Kachel.
Wenn du dich zuerst anmelden musst
Verlangt DEGIRO die Anmeldung, bricht der Helfer nicht ab, sondern wartet zu — auch auf den Code aus der DEGIRO-App oder die Bestätigung per SMS. Er sagt dir, worauf gerade gewartet wird, rührt den Cursor dabei aber nicht an, damit du in Ruhe tippen kannst. Willst du nicht warten, drückst du „Nicht mehr warten“; nach zwanzig Minuten hört er von selbst auf. Der Auftrag bleibt in beiden Fällen gemerkt. Kommt währenddessen ein neuer Auftrag aus Heliot herüber, tritt er an die Stelle des alten.
Sobald die Anmeldung durch ist, legt der Helfer die Order von selbst vor. Eine Einschränkung bleibt: Am Ende der Anmeldung springt DEGIRO in die Handelsoberfläche und lädt die Seite dabei neu — dort ist der Helfer weg und das Lesezeichen noch einmal nötig. Der Auftrag ist gemerkt und läuft danach ohne weitere Eingabe weiter.
Das Lesezeichen einrichten
Der fertige Text steht unten. Kopieren, in Safari ein beliebiges Lesezeichen anlegen, es bearbeiten, den Namen auf „Heliot“ setzen und die Adresse durch den kopierten Text ersetzen.
Statt des Lesezeichens: ein Kurzbefehl
Wer den Helfer lieber über das Teilen-Menü aufruft, legt in der Kurzbefehle-App einen Kurzbefehl mit der Aktion „JavaScript auf Webseite ausführen“ an und setzt dort diesen Text ein. Der Code ist derselbe, nur ohne die Lesezeichen-Verpackung.
Was der Helfer niemals tut
Er drückt nie „Bestätigen“, nie „Order löschen“ und ändert keine bestehende Order. Stimmt etwas nicht mit Richtung, Produkt, Limit oder Stückzahl, bricht er ab und sagt warum.